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Der Reaktorunfall in Fukushima und die vor allem in der Schweiz und Deutschland daraus gezogenen übereilten politischen Konsequenzen für die Energiepolitik des Landes gaben den Anlass zur Gründung des Vereins AKE Arbeitskreis Energiewende.

Der AKE bezweckt im Interesse der Allgemeinheit die Bekämpfung von Fehlinformationen im Bereich der Energiegewinnung. Er unterstützt das Aufdecken irreführender Informationen, die einem breiten Publikum vermittelt werden, und fördert den wirklichkeitsgetreuen, wahrheitskonformen Informationstransfer.

Der AKE strebt den Austausch zielorientierter Informationen unter den Mitgliedern und im Dialog mit Organisationen und Exponenten an, deren Aktivitäten die Erreichung des Vereinsziels unterstützen können.

Ein zentrales Anliegen besteht darin, Publikationen, die der Erreichung des Vereinszwecks dienen, in politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Einflussbereichen zu verbreiten.

Im Buch “Energiewende im Fokus von Politik und Medienmacht. Informationstransfer als Faktor der Meinungsbildung” (2013 Basel, Münsterverlag) des bekannten Rechtswissenschafters Prof. Dr. iur. Dr. phil. I Hans Giger wird die Diskussion um die Energiestrategie 2050, die bisher weitgehend auf der Ebene der Technologie geführt wurde, in den Bereich von Kommunikation und Recht ausgeweitet.